Ashurst berät ALNO AG bei der Begebung von Pflichtwandelschuldverschreibung und Optionsscheinen

By on April 8, 2014

ashurst-logoAshurst hat die ALNO AG bei der Emission einer Pflichtwandelschuldverschreibung mit einem Gesamtvolumen von 14 Millionen Euro zur Teilfinanzierung des Erwerbs des Schweizer Küchenherstellers AFG Küchen beraten. Im Rahmen einer Privatplatzierung wurden 14.000 Pflichtwandelschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von 5 Jahren und einem Kupon von 8 Prozent platziert. Die Pflichtwandelschuldverschreibungen sind in bis zu 7 Millionen Aktien der ALNO AG wandelbar.
Je gezeichneter Pflichtwandelschuldverschreibung wurde jedem Investor unentgeltlich ein Optionsschein gewährt, der zum Bezug von 350 ALNO Aktien berechtigt. Der Optionsschein wurde in zwei Optionsvarianten angeboten, die sich in Laufzeit und Ausübungspreis unterscheiden. Insgesamt berechtigen die Optionsscheine zum Bezug von 4,9 Millionen ALNO Aktien, die von der Schweizer NORDIC Kitchen Holding AG, Zug, zur Verfügung gestellt wurden. Emittentin der Optionsscheine ist ebenfalls die ALNO AG. Sowohl die Pflichtwandelschuldverschreibung als auch die Optionsscheine wurden in den Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen.
Das Frankfurter Ashurst-Team stand unter der gemeinsamen Federführung von Partner Dr. Tobias Krug (Finance) und Counsel Dr. Gerrit Clasen (Corporate Finance). Sie wurden unterstützt von den Associates Dr. Angela Brücken (Corporate Finance) und Alexandra Heitmann (Finance).
Ashurst berät die ALNO AG seit vielen Jahren regelmäßig bei Kapitalmaßnahmen und Hauptversammlungen sowie zu allgemeinen gesellschaftsrechtlichen Fragen. Im vergangenen Jahr begleitete Ashurst die ALNO AG bei der Emission einer Unternehmensanleihe im Gesamtvolumen von 45 Millionen Euro.

www.ashurst.com


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