Ashurst berät Finanzinvestor Triton bei Neuordnung von Altverbindlichkeiten im Vorfeld des Stabilus-Börsengangs

By on Mai 26, 2014

Ashurst hat den Finanzinvestor Triton bei der Neuordnung von Verbindlichkeiten seines Portfoliounternehmens Stabilus beraten. Die Neuordnung erfolgte im Vorfeld des am 23. Mai erfolgten Börsengangs des Automobilzulieferers.
Der Börsengang, der sowohl eine Kapitalerhöhung von Stabilus als auch den Verkauf bestehender Aktien durch Triton umfasste, war mit einem Volumen von 261 Millionen Euro der bisher größte in Deutschland in diesem Jahr. Die Aktien wurden überwiegend von institutionellen Anlegern gekauft. Die Stabilus selbst zufließenden Emissionserlöse will das Unternehmen zur teilweisen Rückführung einer 2013 emittierten Hochzinsanleihe verwenden.
Ashurst beriet mit einem Team aus München und London. Federführend war der Münchner Partner Sebastian Schoon. Er wurde unterstützt von Senior Associate Carsten Endres und Associate Dr. Thomas Freund (alle Finance/Restructuring). Aus dem Londoner Büro berieten Partner Dan Hamilton und Associate Andrew Martin (beide Restructuring) sowie, zum Luxemburger Recht, Senior Associate Paul Witte (Corporate, Luxembourg Desk).
Stabilus wurde bei seinem Börsengang von Allen & Overy Frankfurt begleitet. Die Federführung lag bei Partner Gernot Wagner. Das Londoner Büro der Kanzlei vertrat die Gläubiger der nachrangigen Altverbindlichkeiten mit Partner Michael Castle, Counsel Kathleen Wong und Senior Associate Tim Watson.
JP Morgan und Commerzbank, die den Börsengang begleitenden Banken, wurden von Shearman Sterling beraten. Federführend war der Frankfurter Partner Marc Plepelits.
Ashurst berät Triton seit mehreren Jahren regelmäßig, so zum Beispiel 2010 beim Kauf und 2013 bei der Refinanzierung von Stabilus.

www.ashurst.com


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