Ashurst berät Fahrradhersteller MIFA bei Emission einer 25 Millionen Euro-Anleihe

By on August 2, 2013

Ashurst hat die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG („MIFA“) als Transaction Counsel bei der erfolgreichen Emission und Platzierung ihrer Unternehmensanleihe beraten. Die Anleihe mit einem Volumen von 25 Millionen Euro, einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Kupon von 7,50 Prozent wurde von der Equinet Bank AG bei institutionellen Anlegern platziert. Ab 12. August soll sie im Quotation Board der Frankfurter Wertpapierbörse notieren. Für einen späteren Zeitpunkt plant MIFA, den Corporate Bond auf Basis eines noch zu billigenden Wertpapierprospekts in den Entry Standard für Anleihen an der Frankfurter Wertpapierbörse einbeziehen zu lassen. MIFA will mit den Emissionserlösen ihre Finanzierungsstruktur optimieren, Zukunftsinvestitionen tätigen sowie das Working Capital ausbauen.

Das Ashurst-Team umfasste die Partner Matthias von Oppen und Dr. Tobias Krug, den Counsel Peter Holst sowie die Associate Joanna Wilczynska-Gluch (alle Capital Markets / Corporate Finance Frankfurt). Die Kanzlei beriet zu den Anleihebedingungen und gesellschaftsrechtlichen Themen, außerdem wird sie MIFA hinsichtlich des zu erstellenden Wertpapierprospektes rechtlich begleiten.

Bereits Mitte 2012 hatte das Ashurst Team unter der Federführung von Matthias von Oppen und Peter Holst im Zusammenhang mit einer Bezugsrechtskapitalerhöhung der MIFA und ihrem Uplisting in den Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse beraten.

MIFA ist der absatzstärkste deutsche Fahrradhersteller. Im Geschäftsjahr 2012 verkaufte das Unternehmen 546.000 Fahrräder und erzielt einen Umsatz von 111,3 Mio. Euro. Seit Mai 2004 ist die MIFA AG börsennotiert. Ihre Aktien werden im Prime Standard des Regulierten Marktes der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

www.ashurst.com


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