Ashurst berät Wells Fargo im Zusammenhang mit dem Verkauf von neun Einkaufszentren an Cerberus

By on Juli 3, 2013

Ashurst hat das US-Finanzdienstleistungsunternehmen Wells Fargo Bank International („Wells Fargo“) im Zusammenhang mit dem Verkauf eines Portfolios aus neun Einkaufszentren aus einer Insolvenz beraten. Käufer des Portfolios sind mit Cerberus Capital Management verbundene Unternehmen.

Wells Fargo hat das Verfahren als Gläubigerin der Grundpfandrechte an den Immobilien betrieben. Den Erwerb der Zentren hatte seinerzeit die Wachovia Bank finanziert, die später mit der Wells Fargo Bank, N.A. fusioniert hatte. Der Verkauf des Portfolios erfolgte durch Insolvenzverwalter Dr. Georg Bernsau von BBL Bernsau Brockdorff & Partner aus dem Insolvenzverfahren der Secur-Gruppe.

Ashurst beriet unter der Federführung des Frankfurter Immobilienrechtspartners Marc Bohne. Sein praxisgruppenübergreifendes Team umfasste die Partner Heiko Penndorf (Tax) und Dr. Ingo Scholz (Restructuring). Darüber hinaus unterstützten die Senior Associates Derk Opitz (Finance) und Till Buschmann (Restructuring) sowie die Associates Adnan Manzoor (Real Estate) und Felix Krüger (Tax, alle Frankfurt).
Ashurst war im Immobilienrecht erstmals für Wells Fargo tätig.

Die neun Einkaufszentren mit einer vermietbaren Fläche von insgesamt rund 92.000 Quadratmetern befinden sich in Bielefeld, Bonn, Buchholz, Konstanz, Minden, Nürnberg, Radevormwald, Rheine und Viersen. Zu den Mietern zählen die Einzelhändler Edeka, Kaufland, Kaisers, Lidl, REWE und Penny.

Die mit Cerberus Capital Management verbundenen Unternehmen hatten Linklaters mandatiert. Federführend war Linklaters-Partner Wolfram H. Krüger.

Jones Lang LaSalle stand Wells Fargo als Immobilienberater zur Seite.

www.ashurst.com


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