Bridge imp stellt auf Infoveranstaltung zum Thema „War for Talent“ fest: Unternehmen bewerben sich bei den Kandidaten, nicht umgekehrt

By on Oktober 4, 2012

Bridge imp, der Vermittler von Interim Managern, und SSP Schiessl Rechtsanwälte diskutierten am 20. September mit Unternehmensinhabern, Vorständen, Geschäftsführern und Personalleitern verschiedener Branchen die Frage: Welche Lösungsmöglichkeiten und Werkzeuge gibt es, um dem Fach- und Führungskräftemangel in Unternehmen zu begegnen. Einheitlicher Tenor: Die Unternehmen bewerben sich bei den Kandidaten, nicht umgekehrt, und müssen sich durch geeignete Talent Management Programme einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten.

Es fällt Unternehmen immer schwerer, geeignete Fach- und Führungskräfte zu finden. Laut einer Prognose des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales werden bis 2025 in Deutschland voraussichtlich 6,5 Mio. Arbeitskräfte fehlen, darunter rund 2,4 Mio. Arbeitskräfte mit Studienabschluss. Auch eine Bridge imp Umfrage unter 600 Interim Managern aus dem eigenen Kandidatennetzwerk im Mai 2012 ergab, dass der Mangel an Fach- und Führungskräften die größte Herausforderung ist, denen sich Unternehmen im Jahr 2012 stellen müssen. Das ausführliche Chart zu den größten Herausforderungen für Unternehmen im Jahr 2012 können Interessierte hier herunterladen.

Antje Lenk, Geschäftsführerin Bridge imp, beleuchtete auf der Informationsveranstaltung Personalmarketing, Flexibilisierungsmaßnahmen, Gesundheitsmanagement, Zuwanderung und Förderprogramme als Mittel im „War for Talent“. Sie kommentiert: „Es ist wichtig, dass sich der potenzielle Arbeitgeber nicht als „Black Box“ präsentiert, sondern dem Kandidaten die „Seele“ hinter den Zahlen und Fakten zeigt. Dazu gehören u.a. die klare und deutliche Kommunikation von geltenden Zielen und Werten nach innen und außen, eine starke und klare Unternehmensphilosophie sowie der Aufbau und die Pflege eines guten Images. Denn auch passive Kandidaten, die nicht aktiv suchen, sollen für das Unternehmen begeistert werden.“

Was flexible Arbeitszeiten, Elternzeit, Home Office und Zuwanderung aus arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten für Unternehmen bedeuten erläuterte Harald Kinzinger, Partner bei SSP Schiessl Rechtsanwälte und Fachanwalt für Arbeitsrecht: „Den Mitarbeitern attraktive Arbeitszeitmodelle anzubieten wird als Voraussetzung für deren Work-Life-Balance immer wichtiger. Ob Gleitzeit, Vertrauenszeit, Home Office, Servicezeit – die Möglichkeiten sind vielseitig. Jedes Unternehmen kann sich daraus die für sich und ihre Arbeitnehmer passende Variante zusammenstellen. Die 40-Stunden-Woche auf Lebenszeit am Einsatzort Zentrale hat ausgedient.“

Die vollständigen Vortragsunterlagen zur Veranstaltung können hier heruntergeladen werden. Ein kurzes Video zur Veranstaltung finden Interessierte hier.

Über Bridge imp:
Bridge imp GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in München-Grünwald wurde 2009 gegründet. Das Unternehmen vermittelt branchenunabhängig und überregional ausgewählte, hoch qualifizierte Interim Manager für exekutive Aufgaben in mittelständische Unternehmen und Konzerne. Bridge imp hat 22 Mitarbeiter an 5 Standorten in Deutschland. Die Geschäftsführerin Antje Lenk und ihre Mitarbeiter verstehen sich als „Agenten des Einzelnen“. Mit von Vertrauen und Nähe geprägter Partnerschaft überbrückt Bridge imp temporäre Personalengpässe bei Auftraggebern und unterstützt bei  strategisch wichtigen Aufgabenstellungen wie Unternehmenswachstum, Internationalisierung, Innovation und Sonderprojekte.

www.bridge-imp.com


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