Deutsche Beteiligungs AG initiiert neuen Private-Equity-Fonds

  • Investoren und DBAG sagen mehr als eine Milliarde Euro zu
  • Beratenes Vermögen steigt auf rund 2,5 Milliarden Euro
  • Künftig auch Beteiligungen allein aus der DBAG-Bilanz
  • Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018/2019: Konzernergebnis 45,9 Millionen Euro
  • Dividende steigt auf 1,50 Euro je Aktie
  • Zurückhaltender Ausblick auf 2019/2020

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) hat einen weiteren Private-Equity-Fonds initiiert. Mit Kapitalzusagen von bisher gut einer Milliarde Euro übertrifft der DBAG Fund VIII das Volumen seines Vorgängerfonds; der DBAG Fund VII war 2016 mit Zusagen von 1.010 Millionen Euro geschlossen worden. Auf die DBAG entfällt ein Co-Investment von 255 Millionen Euro, gemessen am DBAG Fund VII eine Steigerung um gut 25 Prozent. Grundlage für das Fundraising weniger als vier Jahre nach dem Start der Investitionsperiode des Vorgängerfonds war der anhaltend zügige Investitionsfortschritt. Im vergangenen Geschäftsjahr 2018/2019 löste die DBAG Investitionsentscheidungen über rund 380 Millionen Euro aus; aus der Bilanz der DBAG wurden an der Seite der DBAG-Fonds rund 78 Millionen Euro investiert. Mit 45,9 Millionen Euro (Vorjahr: 29,7 Millionen Euro) fiel das Konzernergebnis höher aus als zu Beginn des Geschäftsjahres erwartet. Zu dem guten Ergebnis haben vor allem Beteiligungen aus den neuen Fokussektoren der DBAG Breitband-Telekommunikation, IT-Services/Software und Healthcare beigetragen. Ihre Dividendenpolitik setzt die DBAG fort: Die Ausschüttung soll 1,50 Euro je Aktie betragen (Vorjahr: 1,45 Euro)… vollständige Pressemitteilung lesen