Ebner Stolz berät Apothekengruppe Zur Rose beim Erwerb der Versand- und Diabetesaktivitäten von Apotal

  • Zur Rose setzt mit der Übernahme des Versand- und Diabetesgeschäfts von Apotal seine Expansion in Deutschland fort
  • Zur Rose-Tochter DocMorris baut mit Apotal die Marktführerschaft im deutschen Pharma-Versandhandel weiter aus
  • Ebner Stolz begleitet die Transaktion käuferseitig mit umfassender rechtlicher und steuerlicher Beratung

Die Schweizer Apothekengruppe Zur Rose übernimmt mit Apotal eine der größten Online-Versandapotheken im deutschen Markt und ergänzt damit erfolgreich das Angebot ihrer Tochter DocMorris.

Zur Rose ist mit einem Umsatz von knapp CHF 1,4 Mrd. der führende Arzneimittelversender in Europa. In Deutschland ist das Unternehmen über seine Tochterfirma DocMorris Marktführer im Pharma-Versandhandel. Die Übernahme der Versand- und Diabetes-Aktivitäten von Apotal ist Teil einer groß angelegten Akquisitionsstrategie der Zur Rose-Gruppe, die in den vergangenen Jahren bereits durch zahlreiche Zukäufe gewachsen ist. Mit der Akquisition werden voraussichtlich 1,1 Millionen zusätzliche Kunden von Apotal auf die Zur Rose-Gruppe übergehen.

Apotal zählt mit einem Umsatz von EUR 157 Mio. zu den größten Versandapotheken in Deutschland. Das Online-Portal mit Sitz im niedersächsischen Bad Rothenfelde vertreibt sowohl rezeptfreie als auch verschreibungspflichtige Medikamente sowie Gesundheits- und Kosmetikartikel. Darüber hinaus verfügt Apotal über ein marktführendes Netzwerk, das ein breites Spektrum an Angeboten und Dienstleistungen für Diabetes-Patienten anbietet.

Die Übernahme von Apotal steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch das Bundeskartellamt.

Die Finanzierung der Transaktion erfolgt aus vorhandenen Barmitteln und über die Ausgabe von Aktien.

Ebner Stolz beriet Zur Rose während des gesamten Transaktionsprozesses umfassend rechtlich sowie steuerlich.

Team Ebner Stolz: Klaus Krink (Projektverantwortlicher Partner, Federführung), Sönke Storch (Partner, beide Corporate/M&A), Dr. Björn Schallock (Partner, IT-Recht), Albrecht von Bismarck (Partner, Markenrecht), Jörn Karall (Arbeitsrecht), Stephan Weber (Steuern)