ECM Equity Capital Management wirbt 230 Millionen Euro für GEP IV ein

By on Juli 3, 2012
  • Fonds GEP IV bei „Hard cap“ von 230 Millionen Euro geschlossen
  • Fortsetzung der erfolgreichen Investmentstrategie: Mehrheitsbeteiligungen an mittelständischen Unternehmen der DACH-Region

ECM Equity Capital Management („ECM“), eine unabhängige deutsche Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main, hat am 29. Juni 2012 ihren neuen Beteiligungsfonds German Equity Partners IV („GEP IV“) mit Kapitalzusagen in Höhe von 230 Millionen Euro final geschlossen. Dieser Betrag stellte die vertraglich zugesicherte Obergrenze des Fonds dar – das geplante Volumen von 200 Millionen Euro wurde damit deutlich überschritten. Der von ECM verwaltete Fonds ist als Personengesellschaft strukturiert und hat eine Laufzeit von zehn Jahren mit zwei Verlängerungsoptionen um jeweils ein Jahr.
Mit Zeichnungen von mehr als 20 Investoren, zu denen Fund-of-Funds, Versicherungsunternehmen, Family Offices und Pensionsfonds zählen, ist es gelungen die Investorenbasis von GEP IV signifikant zu erweitern. Mehr als die Hälfte der Investoren des Vorgängerfonds GEP III haben den neuen Fonds gezeichnet. Auch die geographische Verteilung belegt die Verbreiterung der Investorenstruktur: Deutsche Investoren repräsentieren rund 30% der Kapitalgeber, 40% der Anleger kommen aus anderen europäischen Ländern und 30% aus Nordamerika.
GEP IV wird die erfolgreiche Strategie seiner Vorgängerfonds fortsetzen. Über einen Zeitraum von fünf Jahren sollen acht bis zehn Beteiligungen an mittelständischen Unternehmen mit Sitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingegangen werden. Typischerweise werden Beteiligungen von GEP IV als Management-Buy-outs strukturiert. Dabei liegt der Fokus auf Unternehmen verschiedener Branchen mit einem Unternehmenswert zwischen 20 Millionen und 100 Millionen Euro. Mit Wurzeln, die bis in das Jahr 1995 zurückreichen, ist ECM jeweils als Manager/Advisor der GEP Fonds I bis IV einer der etabliertesten Investoren im deutschen Mittelstand mit Investitionsfokus auf Nachfolgesituationen in privaten Unternehmen und auf Spin-offs.
Christopher Peisch, Senior Partner bei ECM, kommentierte das erfolgreiche finale Closing des Fonds wie folgt: „Unsere Unternehmensphilosophie basiert auf einer langfristigen Partnerschaft mit unseren Investoren – dementsprechend freuen wir uns besonders, dass die Mehrheit der zugesicherten Mittel im Fonds GEP IV von bestehenden Investoren stammt. Mit den bestehenden als auch den neu gewonnenen Investoren haben wir zahlreiche international bekannte und anerkannte Adressen für uns gewonnen. Das Fundraising haben wir formell im Februar 2012 begonnen und sind stolz darauf, dass wir es vor dem Hintergrund eines herausfordernden Fundraising-Umfelds zügig abschließen konnten. Wir sehen weiter attraktive Investitionsmöglichkeiten in unseren Zielmärkten, basierend auf unserer bewährten Investmentstrategie und haben daher unser Team innerhalb des letzten Jahres signifikant verstärkt.“

ECM begleitet Portfoliounternehmen mit strategischer Unterstützung und Finanzexpertise bei ihrer Entwicklung zu eigenständigen Unternehmen mit Managementbeteiligung. Beispielhafte Transaktionen sind der Tiefkühl- und Lebensmitteldistributeur eismann und der Windgeneratoren-Hersteller Vestas. Jüngste Transaktionen des Vorgängerfonds GEP III umfassen u.a. die Restaurantkette Maredo, den Kühl- und Tiefkühlkost-Spezialisten Kadi sowie die Bäckereikette Kamps. Im August 2011 veräußerte GEP III das Transportunternehmen IN tIME im Rahmen eines Secondary-Buy-outs.
Als Placement Agent fungierte Park Hill Group LLC. Rechtliche Berater waren O’Melveny & Myers LLP und SJ Berwin LLP.

ECM Equity Capital Management GmbH (ECM)
ECM ist eine unabhängige Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. ECM fungierte oder fungiert als Manager respektive Advisor der Eigenkapitalfonds German Equity Partners I-IV mit einem aggregierten Eigenkapital von mehr als 650 Millionen Euro. Der Investmentschwerpunkt liegt auf etablierten, mittelständisch geprägten Unternehmen im produzierenden oder dienstleistenden Bereich sowie im Groß- und Einzelhandel. Die Umsatzgrößen der Zielunternehmen bewegen sich regelmäßig zwischen 25 und 250 Millionen Euro. Die Fonds investieren typischerweise in Management-Buy-outs von Unternehmen. Investitionen ergeben sich zum einen im Rahmen von Nachfolgeregelungen im Mittelstand und zum anderen durch die Veräußerung von Randaktivitäten seitens großer Konzerne.
Weitere Informationen unter: www.ecm-pe.de


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