Entrepreneur-Renaissance: Die neue Gründerzeit? Venture Capitalists zur Zukunft der deutschen Start-up-Branche

By on März 14, 2013

Experten der Venture Capital – Gesellschaften Earlybird, Holtzbrinck Ventures, Shortcut Ventures und Target Partners diskutierten heute bei einem Branchentreff das Thema „Entrepreneur – Renaissance: Die neue Gründerzeit in Deutschland?“. Die deutsche Start-up-Kultur hat sich in den vergangenen Jahren deutlich weiter entwickelt. In Berlin boomen junge Internet-Unternehmen. Die neue deutsche Gründerszene wird zunehmend im Ausland wahrgenommen. Das zeigt auch die steigende Anzahl der US-amerikanischen Wagniskapitalgeber, die mittlerweile in Deutschland investieren. Wie wird der Gründerboom in Berlin die Start-up-Branche in Deutschland beeinflussen? Im Mittelpunkt steht der Gründer „Gründer zu sein oder in einem Start-up zu arbeiten, genießt heute ein weitaus größeres Ansehen als noch vor zehn Jahren. Das ist der Wandel, der in den Köpfen stattfindet, und der für eine erfolgreiche Gründer- und Venture Capital-Szene ausschlaggebend ist“, so Martin Ostermayer, Geschäftsführer von Shortcut Ventures. Olaf Jacobi, Partner bei Target Partners , fährt fort: „ Der Mittelpunkt des Start-up-Ökosystems sind die Gründer, und die sind in Deutschland in den vergangenen Jahren um einiges aktiver. Es gibt immer mehr erfahrene Gründer und interessante Investitionsmöglichkeiten.“

„Die Gründerszene wächst nicht nur in Berlin sondern in ganz Deutschland explosionsartig. Doch im Gegensatz zum Ausland sind vor allem institutionelle Investoren hierzulande noch zu risikoscheu. Mit den Gründererfolgen ändert sich bei diesen die Mentalität“, sagt Jason Whitmire, Partner bei Earlybird. Chance auf Zentrum der Internetindustrie Christoph Jung, Geschäftsführer von Holtzbrinck Ventures , ergänzt: „Deutschland hat die Chance, das Zentrum der Internetindustrie in Europa zu sein. Die Infrastruktur für Gründer ist hervorragend. Unsere größte Aufgabe ist es, stabile, berechenbare Returns für Investor en zu erzielen, um Venture Capital als Asset-Klasse in der Breite in Deutschland weiter zu etablieren.“

Moderator Carsten Rudolph , Geschäftsführer von evobis, schließt : „Die Diskussion hat gezeigt, es gibt viele positive Indikatoren für Gründer. Auch wenn die Gründerszene in Deutschland noch weit hinter den USA zurück ist, viele frühere Start-ups machen heute schon Milliardenumsätze – und nicht der Status der Start-up-Szene ist entscheidend, sondern der Trend.“ Der Branchentreff fand in der SkyLounge 65 Met er über den Dächern Münchens im Rahmen der „evobis Venture Conference“ stattfand. Dort präsentierten sich zwölf innovative Start – ups aus dem Bereich Software, Internet & Mobile auf der Suche nach einer Seedfinanzierung.

Die Pressemappe der Veranstaltung mit Hintergrundinformationen sowie Bildern finden Sie zum Download unter:

http://j.mp/VC-Pressemappe


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