Erster Coworking Hub Hamburgs mit Fokus auf eHealth, Gesundheit und Medizintechnik: Philips gründet den Health Innovation Port (HIP)

By on September 12, 2016

Im Rahmen der solutions.hamburg 2016, Norddeutschlands größtem Kongress für Digitalisierung, Business und IT, gibt Philips gemeinsam mit der Freien und Hansestadt Hamburg die Gründung des Health Innovation Port (HIP), dem ersten Coworking Hub in Hamburg mit Fokus auf eHealth, Gesundheit und Medizintechnik, bekannt. Ab dem 1. Quartal 2017 haben Health-Startups hier die Möglichkeit, direkt im Herzen des Headquarters von Philips Deutschland in Hamburg Fuhlsbüttel, auf bis zu ca. 1.000 Quadratmetern Bürofläche mit modularer, modernster Einrichtung und Infrastruktur sowie Experimentierflächen, innovative Konzepte zu entwickeln und kreativ zu arbeiten.

Erfolg durch Networking – Gewinn durch Know-how

Die Vorteile für Startups liegen dabei auf der Hand: Philips ist ein internationales Unternehmen mit einem ausgezeichneten Marktimage und mehr als 100 Jahren Erfahrung im Elektronik- und Medizintechnik-Markt. Durch die aktive Zusammenarbeit erhalten die jungen Startups die Möglichkeit, auf wertvolle Geschäftsbeziehungen zu Krankenhäusern, Universitäten oder auch anderen Unternehmen zuzugehen. So können sie von internationalen Erfahrungen und Geschäftsbeziehungen sowie einem ausgezeichneten Image profitieren. Außerdem befindet sich auf dem Philips Campus in Fuhlsbüttel geballtes Wissen vor Ort. Mit über 2.000 Fachkräften besteht die Möglichkeit eines Wissenstransfers in Forschung und Entwicklung, Marketing und Sales sowie vielen weiteren Bereichen. Darüber hinaus können sich die Startups durch Fachvorträge und den Gedankenaustausch mit Spezialisten zielführendes Wissen aneignen und so den Grundstein für den Erfolg ihres Unternehmens legen. Im Gegenzug dazu gewinnt Philips ein Plus an Innovationskraft und Geschwindigkeit.

Kreativität auf 1.000 Quadratmetern

Auf bis zu ca. 1.000 Quadratmetern mit kreativ gestalteten Büros, modernen Meetingräumen, ruhigen Chill-Out Bereichen und Cafeteria finden die jungen Unternehmen einen Ort, an dem sie 24 Stunden, sieben Tage in der Woche wirken können, ohne sich um Rahmenbedingungen sorgen zu müssen. Dazu bietet das Gelände zusätzlich Sport- und Freizeitangebote, Verpflegung im neuen Betriebsrestaurant, Parkmöglichkeiten und vieles mehr.

Erfolg durch eine starke Community

„Mit unserem innovativen Campus und sehr viel Individualität ermöglicht dieser seit 125 Jahren bestehende Standort ein kreatives Umfeld für den HIP und gute Erreichbarkeit, denn neben der Nähe zum Flughafen bietet die Röntgenstraße in Fuhlsbüttel optimale öffentliche Verkehrsanbindungen. Durch StadtRad, DriveNow und Car2Go sind Flexibilität und spontane Ausflüge zu Geschäftskunden und Partnern jederzeit möglich. Ausreichend Parkplätze runden die hervorragende Infrastruktur ab“, so Diedrich Dirks, Geschäftsführer der Philips Medical Systems DMC und Business Leader GTC. „Mit dem HIP möchten wir eine Gemeinschaft fördern, in der sich die Startups vor Ort ein Netzwerk aufbauen und den Gedankenaustausch vorantreiben können sowie von den Links dieser Community profitieren und voneinander lernen“, so Dirks weiter.

„Wir begrüßen die Gründung des Health Innovation Port mit dem Fokus auf junge Startup-Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Diese Initiative von Philips schafft ein Angebot, das es mit dieser Themenausrichtung bisher so in Hamburg nicht gibt. Innovativ ist dabei die Idee, dass Gründerinnen und Gründern in diesem Coworking Space nicht nur Büroflächen, sondern auch Labore und Werkstätten zur Verfügung stehen sollen. Wir hoffen, dass das Konzept von Philips zu einem Vorbild für andere Betriebe wird“, so Elke Badde, Staatsrätin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg.

„Wir begrüßen es sehr, dass Philips den Startschuss für den HIP im Rahmen der solutions.hamburg gibt, denn genau diese Initiativen sind es, die wir durch den Kongress fördern möchten“, so Oliver Arne Hammerstein, Geschäftsführer Silpion IT Solutions GmbH. „Wenn die kommenden drei Tage dazu beitragen, dass sich Startups, kleinere und mittlere Unternehmen bis hin zu Großkonzernen austauschen und miteinander vernetzen, haben wir ein großes Ziel auf unserem Weg erreicht“, so Hammerstein weiter.

(Quelle)


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