getgoods.de zahlungsunfähig – Investorengespräche gescheitert

By on November 14, 2013

Eröffnung von Insolvenzverfahren für die getgoods.de Vertriebs GmbH sowie die getgoods.de AG soll kurzfristig beantragt werden

Die getgoods.de AG, Betreiber eines Onlinehandelshaus, erklärt, dass die Rettungsversuche zur Abwendung der Insolvenz gescheitert sind. Deshalb folgt die kurzfristige Stellung von Insolvenzanträgen.
Die Geschäftsführer der getgoods.de Vertriebs GmbH haben die getgoods.de AG über den Verlust des hälftigen Stammkapitals sowie die Zahlungsunfähigkeit ihrer Gesellschaft informiert. Darüber hinaus ist durch diese Tatsache die getgoods.de AG als Holding des Konzerns unmittelbar betroffen. Die geführten Investorengespräche konnten zu keinem positiven Ergebnis gebracht werden. Im Rahmen des Insolvenzverfahrens werden die Gespräche fortgeführt. Die Aktionäre der getgoods.de AG sollen entsprechend informiert werden.
Für die übrigen Gesellschaften des getgoods-Konzerns wird aktuell die Insolvenzsituation noch abschließend geprüft.
Der Geschäftsbetrieb soll aufrechterhalten werden.

Über die getgoods.de AG
Die getgoods.de AG betreibt verschiedene Online-Plattformen im schnell wachsenden e-Commerce Markt. Der Produkt-Fokus liegt neben Handys, Smartphones, Festnetztelefonen, Notebooks und Tablets auch auf Unterhaltungselektronik und weißer Ware. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch Spielzeug sowie Freizeit- und Baumarktartikel an. Mit Onlineshops wie z. B. www.getgoods.de, www.hoh.de oder www.handyshop.de und Plattformen auf Amazon und eBay, verfügt die Gesellschaft über ein breites Angebotsportfolio.


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