GSK berät bei der Finanzierung des Bürohauses „Bockenheimer Warte“ in Frankfurt am Main

By on August 1, 2013

GSK Stockmann + Kollegen hat die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale bei der Mitfinanzierung der Immobilie „Bockenheimer Warte“ in Frankfurt am Main rechtlich beraten. Ein Konsortium aus Aurec Capital und zwei israelischen Versicherungen hat das Bürohaus Bockenheimer Warte in Frankfurt für rund 95 Mio. Euro von dem von Tristan Capital Partners beratenen Fonds Curzon Capital Partner III (CCP III) und seinem Joint-Venture-Partner Pamera Asset Management erworben.

Der 35.000 m² große Bürokomplex befindet sich an der Wildunger Straße 14 und besteht aus zwei Gebäudeteilen. CCP III und Pamera hatten das Bürohaus, das auch über 350 Stellplätze verfügt, erst im März 2012 erworben. Zu den Mietern des mit ca. 27.000 m² Bürofläche größeren Gebäudes zählen die Deutsche WertpapierService Bank (rund 23.000 m²) und Nomura (etwa 1.200 m²).

GSK hat die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, die den Ankauf mitfinanziert hat, hier umfassend bei der Erstellung und Verhandlung der Finanzierungsdokumente beraten.

Berater Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale für deutsches Recht:
GSK Stockmann + Kollegen: Dr. Alma Franke, LL.M. (Federführung, Finance, München), Stefan Koser (Finance, Frankfurt/M.): Associates: Frederik Laux, LL.M.    (Finance, München), Dr. Julia Knappstein (Finance, Frankfurt/M).

www.gsk.de


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