Hamburger Softwareanbieter regelt Nachfolge und holt HANNOVER Finanz als Mehrheitsgesellschafter an Bord

By on Dezember 12, 2017

Die 1989 gegründete CP Corporate Planning AG steht für einfache und flexible Softwarelösungen für die Unternehmenssteuerung im Mittelstand und hat jetzt mit Unterstützung des Eigenkapitalpartners HANNOVER Finanz die Nachfolgeregelung erfolgreich abgeschlossen.

Mit einer bald 30-jährigen Unternehmensgeschichte ist Corporate Planning einer der Pioniere im deutschsprachigen Business Intelligence Markt und heute einer der Technologie- und Innovationsführer für Softwarelösungen im Bereich Unternehmenssteuerung. Als Digitalisierungspartner mittelständischer Unternehmen bietet Corporate Planning ihren Kunden Softwarelösungen für das operative und strategische Controlling, die integrierte Finanz- und Erfolgsplanung sowie die Konsolidierung. Alle Lösungen laufen auf einer integrierten, technologischen Plattform.

Dabei ist nachhaltiges Wirtschaften Bestandteil der Firmenphilosophie. Das gilt auch für die eigene Unternehmensentwicklung: Corporate Planning setzte jetzt gemeinsam mit der HANNOVER Finanz die sorgfältig geplante Nachfolgeregelung um. Der Eigenkapitalpartner mit Sitz in Hannover und Wien erwirbt die Mehrheit der Aktien von den Gründungsgesellschaftern des Hamburger Softwarehauses und wird den Führungskreis am Unternehmen beteiligen. Corporate Planning beschäftigt derzeit 130 Mitarbeiter und ist neben dem Hauptsitz in Hamburg mit weiteren 9 Standorten in Deutschland, Schweiz, Österreich, England und den Niederlanden vertreten.

Corporate Planning ist im ständigen Austausch mit seinen Kunden und kennt die Anforderungen an leistungsfähige Business Intelligence Software. Die Kunden erhalten individuelle Komplettlösungen passend zu Unternehmensgröße, Anwendungsschwerpunkt und Branche und schätzen die hohe Beratungs- und Schulungskompetenz des Unternehmens. Chancen für zukünftiges Wachstum sieht Corporate Planning im nationalen und internationalen Umfeld durch die weitere Digitalisierung des Mittelstands. Die Unternehmen haben einen Aufholbedarf bei der Professionalisierung der Planungs- und Berichtsprozesse; das Tagesgeschäft wird komplexer, die Berichtsvorschriften strenger und die Entscheidungszyklen immer kürzer.

Gerade mit Aussicht auf das zu erwartende Wachstum, verbunden mit der digitalen Transformation in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft, sieht der 62-jährige CEO und Mitgründer Peter Sinn jetzt den richtigen Zeitpunkt für gekommen, um die geplante Nachfolge in die Tat umzusetzen. „Mit der HANNOVER Finanz haben wir einen starken Partner gefunden und gemeinsam eine zukunftsgerichtete Lösung für unser Unternehmen erarbeitet. Ich bin mir sicher, dass Corporate Planning in gute Hände übergeht. Als Mittelstandsfinanzierer kennt unser neuer Mehrheitsgesellschafter die Anforderungen unserer Kunden und kann uns mit seinem Expertennetzwerk bei unserer Wachstumsstrategie strategisch unterstützen.“

Der HANNOVER Finanz sind die Leistungen von Corporate Planning seit Langem bekannt. Einige der mittelständischen Unternehmen, an denen der Eigenkapitalpartner beteiligt ist, arbeiten mit dem Hamburger Softwarehaus zusammen. Der bei HANNOVER Finanz zuständige Investment Manager Christian Lömker dazu: „Wir konnten uns sehr schnell ein Bild von der Leistungsfähigkeit von Corporate Planning machen. Dabei haben wir uns auch mit einigen unserer Portfoliounternehmen ausgetauscht. Die Zufriedenheit bei den Kunden ist sehr hoch.“ Und Vorstandsmitglied Jürgen von Wendorff fügt hinzu: „Auch wir sehen weitere Wachstumschancen und setzen auf das Know-how des langjährigen Teams.“

In die Transaktion waren folgende Berater involviert:

Käuferseite:

·         Commercial Due Diligence: Skillnet GmbH (Thomas Pabst, Axel Krieger)

·         Financial & Tax Due Diligence: PKF FASSELT SCHLAGE (Martin Franke, Sebastian Blaschke)

·         Legal Due Diligence: Deloitte Legal, Hannover (Dr. Harald Stang)

Seitens der HANNOVER Finanz betreuten Jürgen von Wendorff, Christian Lömker, Dr. Christina Silberberger, sowie Jörg Caesar und Jonas Anochin die Transaktion.

Verkäuferseite:

·         M&A Berater: Privatbank Berenberg (Christoph Bregulla, Christoph Lippa)

·         M&A Berater: concess Berlin (Ulrich Tippenhauer)

·         Legal: CMS Hasche Sigle (Dr. Ralph Drouven, Dr. Daniel Otte)

 

Über die HANNOVER Finanz Gruppe

Unabhängig von Konzernen oder Banken und mit institutionellen Investoren im Hintergrund verfügt die 1979 gegründete HANNOVER Finanz Gruppe über bald 40 Jahre Erfahrung. Grundlage der auf Langfristigkeit angelegten Beteiligungen bei mittelständischen Unternehmen sind die derzeit fünf aktiven Evergreenfonds mit unbegrenzter Laufzeit. Bei den Investoren handelt es sich hauptsächlich um Versicherungen oder berufsständische Versorgungswerke. Die Engagements der HANNOVER Finanz reichen von traditionellen Industrien über Handel bis hin zu neuen Technologien. Beteiligungsanlässe sind hauptsächlich Wachstumsfinanzierungen und Nachfolgeregelungen solider mittelständischer Unternehmen ab 20 Mio. Euro Jahresumsatz. Bei starken Wachstumschancen investiert der Eigenkapitalpartner auch mal in Unternehmen mit einer kleineren Umsatzgröße. Neben Mehrheitsbeteiligungen übernimmt die HANNOVER Finanz Gruppe als eine der wenigen Beteiligungsgesellschaften in Deutschland auch Minderheiten.

Über die CP Corporate Planning AG:

Die CP Corporate Planning AG aus Hamburg entwickelt seit fast 30 Jahren Softwarelösungen für die Unternehmenssteuerung mit integriertem BWL-Fachwissen für den Mittelstand. Die Software ist „Made in Germany“. Sie entsteht mit einem festen, eingespielten Entwicklerteam am Hauptsitz in Hamburg. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Experten aus dem Bereich Consulting entstehen besonders innovative und anwenderorientierte Lösungen. Mit über 130 Mitarbeitern und einem starken Partnernetzwerk werden mehr als 28.000 Anwender in über 4.000 Unternehmen national und international betreut. Die Softwarelösungen von Corporate Planning sind betriebswirtschaftlich vorgedacht, intuitiv bedienbar und schnell im Unternehmen eingeführt. Sie binden alle gängigen Vorsysteme ein, sind jederzeit erweiterbar und decken alle Bereiche einer ganzheitlichen Unternehmenssteuerung ab.


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