I-ADVISE AG: Studie zur impliziten Marktrisikoprämie

Die I-ADVISE AG hat in einer breit angelegten empirischen Studie implizite Marktrisikoprämien vor und nach persönlichen Steuern für ausgewählte europäische Märkte und die USA ermittelt. Bisher in der Praxis üblich ist die vergangenheitsorientierte Ableitung der Marktrisikoprämie, die zahlreiche Fragen offen lässt und daher heftiger Kritik ausgesetzt ist. I-ADVISE zeigt in der neu erschienenen Studie einen alternativen, zukunftsorientierten Ansatz auf.

Die Marktrisikoprämie ist die bei Anlage in Aktien erwartete Überrendite im Vergleich zu risikolosen Anleihen und damit ein wesentlicher Faktor in jeder Unternehmensbewertung und Investitionsentscheidung. Je geringer die Marktrisikoprämie ist, desto höher ist der auf Basis von Gewinnerwartungen ermittelte Unternehmenswert.

„Die bei Anlage in DAX-Unternehmen von den Anlegern erwartete implizite Marktrisikoprämie sank seit Mitte 2012 bis März 2014 nahezu kontinuierlich und beträgt zum Ende des zweiten Quartals 2014 durchschnittlich 5,9 %. Sie liegt damit 0,7 Prozentpunkte unter dem gewichteten Durchschnitt in der Zeit von März 2008 bis Juni 2014. In diesem Zeitraum war die implizite Marktrisikoprämie der DAX-Unternehmen einen ganzen Prozentpunkt geringer als die des EuroStoxx“, sagt Dr. Jochen Beumer, Partner im Bereich Valuation Services der I-ADVISE AG.

I-ADVISE AG ist spezialisiert auf Transaktionsberatung und Unternehmensbewertungen. Mit der Einbindung in ein internationales Netzwerk von Beratungsunternehmen wird die Beratung von grenzüberschreitenden Unternehmenstransaktionen gewährleistet. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.i-advise.de. Die vollständige Studie können Sie kostenlos unter folgendem Link downloaden: http://www.i-advise.de/de/i-advise-studie-zur-impliziten-marktrisikopramie/

Kontakt: I-ADVISE AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Dr. Jochen Beumer, Wirtschaftsprüfer, Franz-Rennefeld-Weg 5, 40472 Düsseldorf, T +49 (211) 5 180 280, jochen.beumer@i-advise.de