IMAP berät bei der Veräußerung eines ungarischen Stahlservice Center

By on April 11, 2016

Die deutsche thyssenkrupp AG übernimmt 100 % der Aktienquoten an der ungarischen Tochtergesellschaft Ib Andresen Industri Magyarország Kft. der dänischen IAI Holding A/S.

Im Zuge der verfolgten M&A Strategie stärkt thyssenkrupp die Präsenz in Ost-Europa durch den strategischen Zukauf des Stahlservice Centers in Győr, welches 2004 von der dänischen Ib Andersen Industri A/S errichtet wurde, weiter.

thyssenkrupp hatte bereits 1997 die Präsenz in Ungarn durch eine Akquisition etabliert.

Die neue Akquisition bietet thyssenkrupp die Basis für eine Ausweitung der Produktionskapazitäten in Ungarn von um bis zu ca. 200 Tsd. Tonnen pro Jahr und soll die regionale Positionierung im Bereich Automobilzulieferung stärken. Zukünftig wird die Gesellschaft unter dem Namen Materials Processing Hungary Kft. operieren.

Die Transaktion wurde im Februar von der ungarischen Kartellbehörde genehmigt.

IMAP hat im Auftrag der Gesellschafterfamilie der IAI Holding den international aufgesetzten Transaktionsprozess durchgeführt und aufgrund der weltweiten Präsenz, in mehr als 35 Ländern, diesen Cross-Border Deal erfolgreich begleiten können.

Betreut wurde das Projekt seitens IMAP Deutschland von Johannes Eckhard (Partner), Alessandro Cornelli (Director) und Phillippe Honsberg (Senior Associate).

Über IMAP
Gegründet im Jahr 1973, gilt IMAP heute als eine der ältesten und weltweit größten Organisationen für Mergers & Acquisitions vertreten in 35 Ländern. Die über 400 qualifizierten M&A-Berater sind spezialisiert auf internationale Akquisitionsaufträge und Verkaufsmandate sowie auf Finanzierungsthemen mittelständischer Unternehmen. Zu den Kunden zählen vorwiegend Familienunternehmen aus dem Mittelstand, aber auch große nationale und internationale Konzerne sowie Finanzinvestoren und institutionelle Anleger. Mit jährlich mehr als 200 Transaktionen beträgt das jährlich beratene Transaktionsvolumen weltweit rd. 10 Milliarden USD.

www.imap.de


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