IMAP berät das Spiegel Institut bei dem Verkauf an den niederländischen Finanzinvestor Rhein Invest

Die Gesellschafter des Spiegel Institut, einem führenden Beratungsunternehmen aus dem Bereich User Experience Consulting, haben im Rahmen einer Neuordnung des Gesellschafterkreises eine Anteilsmehrheit an den niederländischen Finanzinvestor Rhein Invest veräußert. Gleichzeitig beteiligt sich Herr Dr. Andree Kang als Buy-in Manager an dem Unternehmen, der als CEO die bisherige Unternehmensleitung um die Geschäftsführerin Beate Irmer verstärken wird und seine über 30-jährige Erfahrung und Expertise aus unterschiedlichen Top-Management Funktionen in das Unternehmen einbringen wird. Die bisherigen Gesellschafter bleiben dem Spiegel Institut sowohl in der Rolle als Gesellschafter als auch über eine Beirats- und Beraterfunktion weiter erhalten und eng verbunden. Das Spiegel Institut positioniert sich durch diesen Schritt strategisch für die künftige Weiterentwicklung in einem dynamisch wachsenden Marktsegment.

Die Rhein Management B.V. („Rhein Invest“) ist ein niederländischer Finanzinvestor, der sich langfristig an mittelständischen Unternehmen mit einer hohen Innovationskraft und einer ausbaufähigen Marktposition in den Niederlanden und Deutschland beteiligt. Die Gesellschaft investiert dabei insbesondere in profitable Unternehmen aus den Sektoren Industrie, Software, Dienstleistungen, Lebensmittel- und Agrartechnologie sowie Spezialdistribution.

Das Spiegel Institut ist ein international agierendes Forschungs- und Beratungsunternehmen für Consumer Research und User Experience Consulting. Neben diesen beiden Kernkompetenzen umfasst das Leistungsspektrum auch die Bereiche Usability Engineering, UX Empowerment und Data Consulting. Seit der Gründung in 1950 hat sich das Familienunternehmen als führender Entwickler innovativer und zukunftsweisender Konzepte an der Schnittstelle von Mensch und Maschine etabliert. Insbesondere in technisch anspruchsvollen Branchen wie z.B. der Automobilindustrie, der Medizin- und Haushaltstechnik hat sich das Spiegel Institut herausragende Kompetenzen und Referenzen aufgebaut und ist seit vielen Jahren fest in den Entwicklungsabteilungen führender OEMs verankert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr beschäftigte das Spiegel Institut über 130 Mitarbeiter verteilt auf sieben Standorte in Deutschland und Asien.

„Wir haben vor drei Jahren in der Spiegel-Gruppe einen Change-Prozess angestoßen mit dem Ziel, das Unternehmen für zukünftige Marktanforderungen und globale Megatrends besser aufzustellen, die Investitionsmöglichkeiten zu erhöhen und auf mehrere Schultern zu verteilen. Rhein Invest und Dr. Andree Kang ermöglichen uns nun ideal, diese Strategie nachhaltig weiter zu entwickeln “, erklärt Andreas Baur, Gesellschafter des Spiegel Institut.

„Wir können uns nun aus dem operativen Geschäft zurückziehen, in dem Wissen, mit diesem Schritt die Zukunftsfähigkeit der Spiegel Gruppe nachhaltig gesichert zu haben und unserer Führungsmannschaft und allen Mitarbeitern eine sehr solide Basis für weitere Wachstums- und Entwicklungsmöglichkeiten gesichert zu haben. Wir danken IMAP für den professionellen Einsatz, der diese zukunftsfähige Lösung ermöglicht hat“, ergänzt Götz Spiegel, Gesellschafter und Sohn des Gründers des Spiegel Institut.

Das IMAP-Team mit Peter Koch, Marco Strogusch, Nils Keller und Tim Buttelmann hat das Spiegel Institut und deren Gesellschafter exklusiv in allen Phasen des Nachfolgeprozesses begleitet und beraten.

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Über IMAP M&A Consultants AG
Gegründet im Jahr 1973, ist IMAP eine der ältesten und weltweit größten Organisationen für Mergers & Acquisitions mit Niederlassungen in mehr als 43 Ländern. Über 450 M&A-Berater sind in internationalen Sektorenteams spezialisiert auf Unternehmensverkäufe, grenzüberschreitende Akquisitionen sowie auf strategische Finanzierungsthemen. Zu den Kunden zählen vorwiegend Familienunternehmen aus dem Mittelstand, aber auch große nationale und internationale Konzerne sowie Finanzinvestoren, Family Offices und institutionelle Anleger. Weltweit begleitet IMAP pro Jahr etwa 200 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 7 Milliarden USD.

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