IMAP: Die familiengeführte Haas GmbH geht eine Partnerschaft mit dem Lebensmittelhersteller Dawn Farm Foods aus Irland ein

Die mittelständische, familiengeführte Haas GmbH („Haas“), Produzent von (Pizza-)Toppings für Tiefkühlprodukte mit Sitz im saarländischen Nonnweiler-Otzenhausen, wird Teil von Dawn Farm Foods („DFF“), einem internationalen Anbieter von Fleisch- und Wurstwaren mit Sitz in Irland. Der Gründer und Geschäftsführer der Haas GmbH, Achim Haas, sowie der zweite Geschäftsführer Patrick Treitz werden das Unternehmen weiterführen. Der Vollzug der Transaktion steht noch unter Kartellvorbehalt und ist für September 2019 vorgesehen.

Die vor über 25 Jahren gegründete Haas GmbH ist auf die Produktion von maßgeschneiderten Salami- und Kochschinkenvariationen sowie auf die Verarbeitung von Thunfisch, Gemüse, Obst und Käse spezialisiert. In der modernen Produktionsstätte von Haas werden Toppings unter höchsten Qualitäts-, Sicherheits- und Hygienestandards hergestellt. Dabei hat sich Haas als zuverlässiger Lösungsanbieter mit umfassenden Lager- und Logistikdienstleistungen („Just-in-Time“) etabliert. Derzeit beschäftigt das Unternehmen über 100 Mitarbeiter, überwiegend in den Bereichen Produktion, Technik und Qualitätsmanagement.

Dawn Farm Foods, 1985 gegründet und in Familienbesitz, ist einer der größten europäischen Lieferanten für Food-Service-Unternehmen und Lebensmittelhersteller, die in den Bereichen Pizza, Sandwich, Snacks und Fertiggerichte tätig sind. Das Unternehmen setzt seine Produkte in mehr als 44 Ländern ab, jedoch vor allem in Europa, im Nahen Osten und in Afrika. Neben zwei Produktionsstätten in Irland unterhält DFF ein Werk in Northampton, England – dieses verfügt über die größte Kochschinken-Bratanlage in Großbritannien. Dank der Partnerschaft mit Haas verfügt DFF jetzt über ihren ersten Fertigungsstandort auf dem europäischen Festland und kann nun dort auch die weitere Expansion vorantreiben.

IMAP hat den Unternehmensgründer der Haas GmbH in allen Phasen des Transaktionsprozesses beraten. Im Rahmen eines Auktionsprozesses mit ausgewählten Investoren aus dem In- und Ausland konnte die Transaktion innerhalb von wenigen Monaten zum Abschluss gebracht werden. Das IMAP Transaktionsteam bestand aus Peter Koch, Alessandro Cornelli und Florian Müller.