Intralinks-Umfrage: „Präsident Trump“ würde M&A-Markt einbrechen lassen

By on April 14, 2016

M&A-Spezialisten fürchten Trump mehr als Sanders oder Clinton

Sollte Donald Trump US-Präsident werden, könnte das negative Auswirkungen auf den weltweiten M&A-Markt haben – das glauben zwei Drittel von 1.500 M&A-Fachleuten, die von Intralinks, einem Software-Anbieter und Dienstleister rund um M&A-Transaktionen, Private Equity Fundraising und Unternehmensentwicklung, nach der aktuellen Marktstimmung befragt wurden. Hillary Clinton ist die Kandidatin, der am ehesten eine positive Beeinflussung der M&A-Aktivitäten zugetraut wird – besonders in der EMEA-Region.

„Unsere Auswertung zeigt, dass Dealmaker weltweit sehr beunruhigt sind von dem Gedanken, dass der nächste US-Präsident Donald Trump heißen könnte: Er gilt als der Kandidat, der mit Abstand den schlechtesten Einfluss auf den M&A-Markt hätte,“ sagt Matt Porzio, Vice President of M&A Strategy bei Intralinks.

Die Sorge um eine potenzielle Trump-Präsidentschaft wird besonders außerhalb der USA deutlich: So fürchten Dealmaker in Europa (71 Prozent), Lateinamerika (83 Prozent) und der Asien-Pazifik-Region (75 Prozent) negative Konsequenzen während mehr als die Hälfte (56 Prozent) glaubt, dass Hillary Clinton einen positiven Effekt hätte. Selbst bei einer Wahl von Trumps demokratischem Gegner Bernie Sanders, der sich selbst als Sozialist beschreibt, Finanzdienstleister scharf kritisiert und sich für strengere Regulierungen im Markt einsetzt, sehen 53 Prozent der M&A-Verantwortlichen in EMEA weder negative noch positive Konsequenzen für den Markt.

In den USA sehen die Umfrageergebnisse anders aus: Hier haben M&A-Verantwortliche ein größeres Vertrauen in Trump, denn nur 46 Prozent der Dealmaker glauben, dass er schlecht für den M&A-Markt wäre. Deutlich negativere Konsequenzen brächte die Wahl von Bernie Sanders – das glauben fast drei Viertel der Befragten (73 Prozent). Hillary Clinton dagegen hätte gar keinen Einfluss auf die Märkte, der Meinung sind laut Umfrage 40 Prozent der Dealmaker in Nordamerika.

Intralinks befragte in seiner vierteljährlichen, globalen „M&A Sentiment Survey“ im April 2016 1.500 Dealmaker weltweit zur aktuellen Lage des M&A-Marktes.

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