Japanischer Mischkonzern Mitsui steigt bei RidePooling-Startup CleverShuttle ein

Die international tätige Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat CleverShuttle mit ihrem Mehrheitseigner Deutsche Bahn bei der Kapitalerhöhung beraten.

Der Markt für alternative Mobilitätskonzepte boomt – eine Variante ist das RidePooling, bei der sich mehrere Fahrgäste mit Hilfe von Apps zu einer Gemeinschaft zusammenschließen und so die Kosten für den Einzelnen senken. Das 2014 gegründete Berliner Unternehmen CleverShuttle bietet die technologische Basis als App an und setzt auch die gemeinsamen Fahrten um, ausschließlich mit Elektro-Autos.

Der japanische Mischkonzern Mitsui beteiligt sich mit rund 12 Prozent an CleverShuttle. Mehrheitseigner bleibt die Deutsche Bahn mit rund 76 Prozent. Die Gründer halten noch rund 12 Prozent der Anteile. Mit dem frischen Kapital soll das Wachstum des Startups beschleunigt werden.

Ein Team von Osborne Clarke unter Leitung von Corporate und VC-Counsel Till-Manuel Saur hat CleverShuttle mit ihrem Mehrheitseigner Deutsche Bahn umfassend bei der Transaktion beraten. Das Team umfasste ebenfalls Nicolas Gabrysch und Philipp Niedermeyer (beide Corporate und VC). In-House wurde die Deutsche Bahn von Dr. Verena Gattineau beraten, für CleverShuttle war Till Wedemann tätig.