main incubator investiert in weiteren Asset-Ausbau von Portfoliounternehmen Grover

By on Oktober 21, 2016

▪        Diese Finanzierungsrunde ermöglicht es Grover Wartelisten abzubauen und die Revenue-Base zu verbreiten

Die Commerzbank-Tochter main incubator unterstützt ihr Berliner „Switching-Economy“-Portfoliounternehmen Grover durch eine Asset-Finanzierung, um damit noch einmal die Revenue-Base entscheidend zu erhöhen.

Bereits seit November 2015 ist der main incubator Anchor-Investor der ersten Finanzierungsrunde und unterstützt nun das fokussierte Kundenwachstum von Grover. Mit dem ersten Investment hat sich Grover nicht nur auf dem deutschen Markt etablieren können, sondern hat den Sprung über den großen Teich gewagt und ist erfolgreich in den USA gestartet. Aus ByeBuy wurde in diesem Zuge Grover. Das Startup schafft es, das Konsumverhalten des 21. Jahrhunderts mit seinem Pay-as-You-Go-Modell zu bereichern und zu vereinfachen.

„Für Grover ist es eine extrem spannende Zeit: Einerseits einen neuen Markt zu erschließen, andererseits die Herausforderung anzugehen in kürzester Zeit viele neue Kunden zu gewinnen“, sagt Carsten Maybach, Investment Manager des main incubators. „Daher freuen wir uns, Grover mit einer Asset-Finanzierung zu unterstützen“, führt Maybach fort.

„Mit der weiteren Investition durch die Commerzbank-Tochter main incubator können wir unsere aktuelle Warteliste weiter reduzieren und wichtigen Partnern das ‚Mieten statt Kaufen‘ -Modell ermöglichen“, sagt Michael Cassau, Gründer und CEO von Grover.

Über den main incubator

Die Main Incubator GmbH, kurz main incubator, ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Com-merzbank. Gegründet im Oktober 2013 hat das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt im März 2014 sein opera-tives Geschäft aufgenommen. Es wird durch die Geschäftsführer Christian Hoppe und Matthias Lais vertreten. Bei seinem Start war der main incubator der erste Inkubator einer Großbank für Finanztechnologie-Startups in Kontinentaleuropa. Der Fokus liegt auf Lösungen für Firmenkunden. Das Unternehmen ist über strategische Investments Wegbegleiter für FinTech-Startups bis zur Markteinführung von Produkten. Das Angebot an die Startups umfasst Zugang zu den Kunden der Commerzbank, Beteiligungskapital, Banking-Know-how, Büroräume und eine Infrastruktur in Frankfurt. Der main incubator strebt bei seinen Investments keine Mehrheiten an. Sechs Beteiligungen hat der main incubator bereits getätigt: in Traxpay, Gini, OptioPay, Grover, Bilendo und Retresco. Mehr Informationen unter www.main-incubator.com.

Über Grover

Grover ist ein Berliner FinTech-Startup, das Gadgets, wie Smartphones, Laptops, Kameras, Tablets uvm., zum flexiblen Mietkauf anbietet. Kunden können sich auf getgrover.com anmelden und je nach Verfügbarkeit und Ausstattung ihr Wunschgerät sofort anmieten. Das Gerät kann monatlich ausgetauscht, upgegradet, zurückgegeben oder schließlich auch gekauft werden. Dieses Konzept ohne Mindestvertragslaufzeit und Vorauszahlungen macht es möglich, immer die neuesten Technologien flexibel zu nutzen und einfach miteinander zu kombinieren. Mit seinem Geschäftsmodell hinterfragt Grover die Verbindung zwischen Nutzung und Kauf und liefert eine Alternative zu herkömmlichen Kauf- und Finanzierungsoptionen. Damit reagiert das Berliner FinTech-Startup auf die veränderten, immer schneller werdenden Konsumgewohnheiten im Bereich der Tech-Gadgets. Mehr Informationen unter https://getgrover.com/de.

(Quelle)


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