Neuer Venture Capital Fonds von APEX Ventures

Das eingesammelte Kapital soll in erster Linie in innovative Start-ups investiert werden, die über neuartige Kerntechnologien in ausgewählten Wachstumsbranchen verfügen. Dabei sind Investments in der early stage Phase eines Unternehmens angedacht und ausreichend Kapital für notwendige Anschlussfinanzierungen vorgesehen. Hinter APEX Ventures stehen (i) Herr Mag. Christoph Kanneberger, langjähriger executive director bei J.P. Morgan und CFO der Powerserv Group, (ii) Herr Stefan Haubner, vormals Partner bei VAVE EuVECA Invest und (iii) Herr DI Andreas Riegler, langjähriger senior vice president bei Sony und Managing Partner bei der Investment Holding IMAGINE Ventures GmbH. Alle drei Gründer betätigen sich seit Jahren als Business Angels und haben im Zuge dessen einer Vielzahl von jungen Unternehmen den Schritt zur Internationalisierung ermöglicht und damit zu beschleunigtem Wachstum verholfen.

Brandl & Talos (BTP) hat APEX Ventures umfassend bei der Strukturierung des neuen Venture Capital Fonds, dem Errichten der relevanten Verträge sowie beim Registrierungsprozess mit der österreichischen Finanzmarktaufsicht unterstützt. Dem BTP-Team, das federführend von Roman Rericha geleitet wurde, gehörten ferner Markus Arzt, Stephan Strass und Kerstin Liebl an.

Aufgrund der Kombination von gesellschafts- und kapitalmarktrechtlicher Expertise sowie wirtschaftlichem Verständnis für unser Projekt ist Brandl & Talos für uns der ideale Partner zur Umsetzung unseres Venture Capital Fonds. Die Zusammenarbeit funktioniert hervorragend, weshalb wir uns schon auf die weitere Kooperation mit Roman Rericha und seinem Team bei der Abwicklung unserer Beteiligungstransaktionen freuen„, meint Mag. Christoph Kanneberger, CFO der APEX-Gruppe.

Wir sind stolz, APEX Ventures im Zusammenhang mit der Gründung und Registrierung ihres Venture Capital Fonds begleitet zu haben und wünschen für das nun startende Fundraising alles Gute. Für die österreichische Start-up und Venture Capital Szene ist die Auflage eines neuen Risikokapitalfonds ein wichtiges Zeichen, zumal im internationalen Vergleich hier noch erheblicher Nachholbedarf besteht.„, so Roman Rericha.

(Quelle)