Oppenhoff berät beim Erwerb der CNP Gruppe durch capiton

Die Wirtschaftskanzlei Oppenhoff hat die CNP-Familieneigentümer bei der Veräußerung sämtlicher Gruppenunternehmen des pharmazeutischen Konzerns an den Private Equity-Investor capiton AG beraten.

Der Erwerb erfolgt gemeinsam mit dem Management-Team und erfahrenen Industrieexperten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Kartellfreigabe.

Die CNP Gruppe ist ein international aufgestellter Hersteller und Distributor von generischen Arzneimitteln mit Schwerpunkt auf Antiinfektiva. Neben Antibiotika bietet CNP rezeptfreie Medikamente und Medizinprodukte an. Die Produkte werden größtenteils in den zwei eigenen Produktionsstandorten im Saarland gefertigt. Mit ca. 400 Arzneimittelzulassungen und etwa 250 Mitarbeitern generiert CNP Umsätze von über € 40 Mio. in 19 Ländern.

Capiton AG ist eine unabhängige, inhabergeführte Private Equity-Gesellschaft, die ein Fondsvolumen von insgesamt über € 1 Mrd. verwaltet. Derzeit umfasst das Beteiligungsportfolio der capiton AG 13 mittelständische Unternehmen.

Unter Federführung von Dr. Markus Rasner beriet ein Oppenhoff-Team die Gesellschafter der CNP Gruppe umfassend bei der Veräußerung. Damit konnte Oppenhoff erneut bei einer Transaktion im Pharma-Sektor beraten. Das weitere Oppenhoff-Team umfasste Marcel Markovic (M&A), Moritz Schmitz (M&A und Pharma), Peter Klappich (Pharma), Anja Dombrowsky, Cornelia-Cristina Scupra (beide Arbeitsrecht), Dr. Jürgen Hartung (IT und Datenschutz), Georg Lecheler, Nicolas Degen (beide IP), Marvin Rochner (Immobilien), Dr. Gunnar Knorr (Steuern) und Dr. Simon Spangler (Kartellrecht). Zudem steuerte das Oppenhoff-Team die Transaktion grenzüberschreitend und wurde dabei u. a. von Kambourov & Partners (Bulgarien), Wardynski & Partners (Polen) und BDK Advokati (Serbien) unterstützt.

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