Osborne Clarke berät Redalpine bei EUR 6 Mio. Finanzierungsrunde in lengoo

Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat Redalpine bei einer EUR 6 Mio. Finanzierungsrunde in lengoo beraten.

Lengoo wurde 2014 in Karlsruhe von Philipp Koch-Büttner, Christopher Kränzler und Alexander Gigga gegründet und sitzt heute in Berlin. Das Tech-Unternehmen entwickelt hochspezialisierte Maschinenübersetzungssysteme für Enterprise-Kunden, die kundenspezifisch Fachübersetzungen in über 400 Sprachkombinationen anfertigen können. Lengoo hat bereits zahlreiche Kunden in ganz Europa, darunter Sixt, Sunrise Communications, HelloFresh und den WWF. 2018 wurde lengoo mit dem Deloitte Fast 50 Award als eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen ausgezeichnet. Neben Hauptinvestor Redalpine waren an dem Investment auch Bestandsinvestoren Creathor Ventures und Piton Capital sowie Angel Investoren beteiligt.

Redalpine ist ein europäischer Seed- und Early-Stage VC Investor. Der Fokus liegt auf disruptiven und hochskalierbaren Geschäftsmodellen. Neben finanzieller Unterstützung stellt Redalpine Know-how und sein Netzwerk zur Verfügung. Aktuelle Investitionen sind unter anderem N26, Taxfix oder Zenjob.

Ein Team um Corporate und Venture Capital Partner Nicolas Gabrysch hat Redalpine bei dem Investment beraten. Das Team umfasste Katharina Müller, Alexander Schlicht (beide Arbeitsrecht, Köln), Felix Hilgert (IT, Köln), Tim Reinhard, Anna Fitze (beide IP, München), Ulrich Baumgartner, Christine Kammermeier (beide IT, München) and Enno Dreier (Corporate, München).