P+P berät Kaimann beim Verkauf an Saint-Gobain

By on Oktober 29, 2018

Die französische Saint-Gobain Gruppe („Saint Gobain“) mit Hauptsitz in Paris und Standorten in 67 Ländern hat 100% der Anteile an der Kaimann GmbH („Kaimann“) erworben. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Kartellbehörden.

Das Familienunternehmen Kaimann wurde 1959 in Hövelhof/Ostwestfalen gegründet und ist heute ein international etablierter Hersteller und Entwickler von modernen Technologien im Bereich der elastomeren Dämmstoffe, insbesondere für die technische Isolierung von Rohrsystemen für Bau und Industrie. Die Dämmprodukte werden hauptsächlich in Lüftungs- und Klimaanlagen, Heizungs-, Sanitär- und Kühlsystemen verwendet. Mit 320 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen 2017 einen Umsatz von EUR 70 Mio.

Saint-Gobain entwirft, produziert und vertreibt Materialien und Lösungen für die Bauwirtschaft, im Transportwesen, für Infrastrukturprojekte und für weitere industrielle Anwendungen. Saint-Gobain beschäftigt über 179.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Umsatz in Höhe von EUR 40,8 Mrd.

P+P Pöllath + Partners hat Kaimann im Rahmen der Transaktion mit dem folgenden Team umfassend rechtlich und steuerlich beraten:

  • Dr. Margot Gräfin von Westerholt (Of Counsel, Federführung M&A, IP, München)
  • Dr. Tim Kaufhold (Counsel, M&A, München)
  • Dr. Nico Fischer (Partner, Steuerrecht, München)
  • Dr. Verena Stenzel (Senior Associate, M&A, München)
  • Daniel Wiedmann, LL.M. (NYU) (Counsel, Kartellrecht, Frankfurt)
  • Dr. Matthias Werner (Counsel, Immobilienrecht, Berlin)
  • Matthias Oberbauer (Associate, M&A, München)

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