P+P Pöllath + Partners berät Deutsche Leasing AG beim Erwerb einer Beteiligung an der AKA Bank

Die Deutsche Leasing AG hat sich mit der Berliner Sparkasse auf den Erwerb einer Beteiligung an der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH (AKA) geeinigt.

Die Deutsche Leasing Gruppe verfolgt damit das Ziel, das ECA (Export Credit Agency) gedeckte Geschäft auf ein Investitionsvolumen zwischen 1 und 10 Millionen Euro auszubauen und weltweit anzubieten. Das ECA-Angebot richtet sich vor allem an Mittelstandskunden der Sparkassen und der Deutschen Leasing. Bereits in 2019 wurde diesbezüglich eine Kooperationsvereinbarung mit den 25 größten Sparkassen getroffen. Der offizielle Beitritt der Deutschen Leasing zum Konsortium der AKA erfolgt im Rahmen der turnusgemäßen Konsortialsitzung der Gesellschafterbanken Ende April 2020.

P+P Pöllath + Partners hat die Deutsche Leasing AG zu allen rechtlichen sowie aufsichts- und kartellrechtlichen Aspekten des Erwerbs mit dem folgenden standortübergreifenden Team beraten:

  • Dr. Ralf Bergjan (Partner Federführung, Bank M&A/Private Equity, München)
  • Dr. Sebastian Käpplinger (Partner, Aufsichtsrecht, Frankfurt)
  • Daniel Wiedmann, LL.M. (NYU) (Associated Partner, Kartellrecht, Frankfurt)
  • Nemanja Burgic (Associate, Bank M&A/Private Equity, München)

Die Deutsche Leasing-Gruppe ist ein Asset-Finance- und Asset-Service-Partner für den deutschen Mittelstand. P+P hat die Deutsche Leasing bereits mehrfach beraten, zuletzt etwa beim Erwerb der Deutschen Factoring Bank.