Private Equity-Investor KKR und Kufpec bieten für RWE Dea

By on November 7, 2013

Der US-amerikanische Private Equity-Investor KKR plant Finanzkreisen zufolge zusammen mit einer kuwaitischen Staatsfirma die Übernahme der RWE-Tochter Dea. Laut der Nachrichtenagentur Reuters hat KKR und Kuwait Foreign Petroleum Exploration (Kufpec) ein Angebot für RWE Dea vorgelegt. RWE-Chef Peter Terium hatte im Frühjahr angekündigt Dea zum Verkauf zu stellen. Das Transaktionsvolumen wird auf 5 Mrd. Euro geschätzt.

Die RWE Dea AG mit Sitz in Hamburg ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdgas und Erdöl. Als RWE-Tochtergesellschaft ist sie weltweit verantwortlich für Exploration und Produktion von Erdöl und Erdgas (Upstreamgeschäft). In Deutschland konzentriert sich RWE Dea auf die Erdgassuche und -förderung in der niedersächsischen Region zwischen Elbe und Weser, die Entwicklung des Offshoreölfeldes Mittelplate im Wattenmeer und den Betrieb hochvolumiger Untergrunderdgasspeicher. Die internationalen Upstreamaktivitäten der Gesellschaft betreffen vor allem Felder in Norwegen, Ägypten, Großbritannien und auch Dänemark. Exploration wird in Libyen und Algerien betrieben. Der Fokus liegt dabei zunehmend auf Gasprojekten, die meist in Zusammenarbeit mit Partnern verfolgt werden. RWE Dea beschäftigt 1.400 Mitarbeiter und hat 190 Öl- und Gaslizenzen in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika.


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