Roman Werth wird neuer Leiter Mergers & Acquisitions bei Merck

By on Januar 31, 2015

Merck gibt Personalveränderungen im Finanzbereich bekannt

  • Andreas Stickler wird Leiter Controlling des Unternehmensbereichs Healthcare
  • Roman Werth wird neuer Leiter Mergers & Acquisitions
  • Personalveränderungen treten zum 1. Februar 2015 in Kraft

Merck, ein führendes Unternehmen für innovative und hochwertige Hightech-Produkte in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials, hat heute bekannt gegeben, dass Andreas Stickler (43) die Leitung Controlling des Unternehmensbereichs Healthcare übernimmt. Seine bisherige Position als Leiter Mergers & Acquisitions (M&A) übernimmt Roman Morten Werth (38). Die Änderungen treten mit Wirkung zum 1. Februar 2015 in Kraft.

„Wir freuen uns, dass wir zwei zentrale Positionen im Finanzbereich mit ebenso erfahrenen wie erfolgreichen Managern aus dem eigenen Haus besetzen können und damit Qualität und Kontinuität gewährleisten“, so Marcus Kuhnert, Chief Financial Officer und Mitglied der Geschäftsleitung von Merck.
In seiner neuen Rolle verantwortet Stickler das Controlling des nach Umsatz größten der drei zum 1. Januar 2015 eingeführten Unternehmensbereiche von Merck. Der Unternehmensbereich Healthcare umfasst neben dem biopharmazeutischen Geschäft Merck Serono auch die Geschäfte Consumer Health, Biosimilars und Allergopharma. Stickler war seit 2008 Leiter M&A und hat in diesem Zeitraum unter anderem die Übernahmen von Millipore (2010), AZ Electronic Materials (2014) sowie die geplante Übernahme von Sigma-Aldrich (angekündigt 2014) geleitet. Er ist seit 2002 für Merck tätig, nachdem er zuvor Stationen bei Degussa, Aventis und Hoechst durchlaufen hatte. Werth ist seit 2008 für Merck tätig und hat seitdem alle wichtigen M&A-Projekte des Unternehmens in entscheidender Weise mitgestaltet. Bevor er 2008 zu Merck stieß, war Werth mehrere Jahre im M&A-Bereich von Siemens und Continental AG tätig. Sowohl Stickler als auch Werth berichten in ihren neuen Funktionen direkt an Marcus Kuhnert.

Merck hat seit 2004 rund 18 Mrd € in Zukäufe investiert und im gleichen Zeitraum rund 7 Mrd € durch Verkäufe von Firmenteilen erlöst. Zuletzt hatte Merck im Mai 2014 für rund 1,9 Mrd € AZ Electronic Materials, einen Hersteller von Hightech-Elektronik-Materialien für Displays, übernommen. Im September 2014 hat der Konzern die geplante Akquisition von Sigma-Aldrich für rund 13 Mrd € bekannt gegeben, um im Zusammenschluss mit Merck Millipore einen der weltweit führenden Life-Science-Anbieter zu schaffen. Beide Transaktionen markieren wichtige Meilensteine im Rahmen des Transformations- und Wachstumsprogramms „Fit für 2018“, das darauf abzielt, drei starke Plattformen für nachhaltiges, profitables Wachstum zu schaffen.

www.merck.de


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