DLA Piper berät Aonic bei der Investition in exmox

DLA Piper hat die Gaming-Plattform Aonic bei der Investition in das Hamburger Unternehmen exmox, einem globalen Ad-Tech- und Marketing-Unternehmen, von fast 100 Millionen US-Dollar beraten. Das 2015 von Alper Eger gegründete Unternehmen exmox hat ein innovatives Ad-Tech-Netzwerk geschaffen, das mittlerweile über 250 Millionen Nutzer pro Monat in 180 Ländern erreicht. Die Investition soll die eigene Ad-Tech-Plattform von Aonic signifikant stärken und Synergien mit der jüngsten Investition von Aonic in den Monetarisierungs- und Marketingspezialisten AddApptr schaffen. Auch beim Erwerb von AddApptr im Dezember letzten Jahres hatte DLA Piper Aonic umfassend beraten.

Aonic ist ein Video-Gaming-Kollektiv von Entwicklerstudios sowie Gaming-bezogenen Service- und Tech-Unternehmen. Die Aonic-Plattform wurde gegründet, um mittelgroßen Studios zu ermöglichen, ihr Wachstum zu beschleunigen und ihr volles Potential auszuschöpfen, während die Teams die eigene Identität, Unternehmertum und kreative Freiheit behalten.

Das Team von DLA Piper stand unter der Federführung von Partner Andreas Füchsel und Counsel Tatiana Marzoli. Zum Kernteam gehörte außerdem Senior Associate Philipp Meyer (alle Private Equity/M&A). Darüber hinaus waren die Partner Dr. Konrad Rohde (Steuerrecht), Semin O (Kartellrecht), Dr. Emanuel Ballo (Compliance, alle Frankfurt) und Pascal Kremp (Arbeitsrecht, München), die Counsel Dr. Raimund Behnes (Steuerrecht), Miray Kavruk (IPT, beide Frankfurt), Dr. Enno Ahlenstiel (Kartellrecht) und Dr. Thilo Streit (Öffentliches Wirtschaftsrecht, beide Köln), die Senior Associates Anna Lena Katharina Nowicki (Compliance, Frankfurt) und Dr. Felisa Frey (Arbeitsrecht, München) sowie die Associates Theresa Schenk (Corporate), Caroline Huber (Kartellrecht, beide Frankfurt), David Sanchio Schele (Datenschutz, Hamburg), Annika Heinz (Arbeitsrecht), Ekaterina Filikhina und Dr. Richard Falk (beide IPT, alle München) in die Beratung eingebunden.

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