DLA Piper berät BearingPoint beim Verkauf der RegTech Sparte an Nordic Capital

DLA Piper hat BearingPoint beim Verkauf seiner unabhängigen Regulatory Technology (RegTech) Sparte an den führenden Private-Equity-Investor Nordic Capital im Rahmen eines Share Deals beraten. Der Abschluss der Transaktion mit Nordic Capital unterliegt den üblichen behördlichen Genehmigungen. Die finanziellen Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Transaktion ist das Ergebnis eines strategischen Prozesses, der ein beschleunigtes Wachstum der RegTech Sparte als Softwareunternehmen mit spezialisierten, professionellen und verwalteten Dienstleistungen entlang der regulatorischen Wertschöpfungskette ermöglicht. BearingPoint wird weiterhin als strategischer Beratungspartner fungieren und eine Minderheitsbeteiligung an RegTech behalten.

RegTech ist ein führender internationaler Anbieter innovativer Lösungen in den Bereichen Regulierungs- und Risikotechnologie, Steuertechnologie und Dienstleistungen für die Berichterstattung entlang der regulatorischen Wertschöpfungskette. Durch den engen Kontakt mit den Aufsichtsbehörden und als Mitglied der wichtigsten Normungsausschüsse ist RegTech aktiv an der Ausarbeitung und Entwicklung von Regulierungsstandards beteiligt. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Branche ist RegTech fest als Marktführer in Europa etabliert.

BearingPoint ist eine weltweit führende unabhängige Management- und Technologieberatung mit einem Beraternetzwerk, das mehr als 10.000 Mitarbeiter umfasst und Kunden in über 70 Ländern unterstützt. Das Unternehmen ist in drei Geschäftsbereichen tätig: Der erste Bereich deckt das Beratungsgeschäft ab und konzentriert sich auf fünf Schlüsselbereiche, um das Wachstum in allen Regionen voranzutreiben. Die zweite Einheit bietet IP-gesteuerte Managed Services über SaaS hinaus und bietet ihren Kunden geschäftskritische Dienstleistungen, die den unternehmerischen Erfolg unterstützen. Die dritte Einheit stellt Softwarelösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation und regulatorische Anforderungen bereit. Sie ist auch darauf ausgerichtet, innovative Geschäftsmodelle mit Kunden und Partnern zu erforschen, indem sie die Finanzierung und Entwicklung von Start-ups vorantreibt.

Das DLA Piper Team unter der Federführung von Partner Dr. Thomas Schmuck bestand weiterhin aus Senior Associate Dr. Christian Marzlin. Zum weiteren Team gehörten die Partner Andreas Füchsel (alle Corporate/M&A), Dr. Marie-Theres Rämer (Tax, alle Frankfurt), Jan Pohle (IPT), Prof. Dr. Ludger Giesberts (Lit&Reg, beide Köln) und Semin O, die Counsel Sergej Bräuer (beide Kartellrecht, Frankfurt), Dr. Thilo Streit (Lit&Reg) und Dr. Thorsten Ammann (IPT, beide Köln), die Senior Associates Niklas Mangels, Philipp Groll (beide Corporate/M&A), Miray Kavruk (alle Frankfurt) und France Vehar (Köln, beide IPT) sowie die Associates Philipp Meyer (Corporate/M&A, Frankfurt) und Andreas Rüdiger (IPT, Köln). Zudem waren DLA Piper Teams aus Großbritannien, Irland, den Niederlanden, Österreich, Finnland, Schweden und Rumänien in die Beratung eingebunden.

Inhouse wurde das Projekt bei BearingPoint von Dr. Andreas Schöpperle (Group General Counsel) und Rainer Schöner (Senior Counsel) geleitet. Die Transaktion wurde bei BearingPoint durch die M&A Einheit im Geschäftsbereich BearingPoint Capital, geführt von Patrick Palmgren gemeinsam mit Andreas Flach (BearingPoint Chief Financial Officer) gesteuert.

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