DLA Piper berät Heidelberger Druckmaschinen beim Erwerb der Ladesäulentechnologie der EnBW

DLA Piper hat die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) bei der Übernahme der Ladesäulentechnologie des Energieunternehmens EnBW aus Karlsruhe beraten. Damit baut Heidelberg das Angebot im wachsenden Markt der Elektromobilität weiter aus. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde bereits mit der EnBW AG unterzeichnet.

Heidelberg bietet bereits erfolgreich etablierte Ladelösungen im Heimbereich an. Die neue Ladesäule ist die erste barrierefreie Ladestation für den öffentlichen Raum, das Angebot richtet sich also vor allem an Stadtwerke, Kommunen, Unternehmen und ihre Kundenparkplätze, vornehmlich in Deutschland und Europa.

In Deutschland wie auch in der EU soll das Netzwerk an flächendeckenden Ladepunkten bis zum Jahr 2030 deutlich erweitert werden. Der Verkaufsstart der Ladesäule von Heidelberg ist für Mitte 2022 vorgesehen. Zukünftig sollen die neuen Produkte auch in Betreibermodellen, beispielsweise im Flottenmanagement eingesetzt werden. Heidelberg treibt außerdem die internationale Expansion weiter voran und wird nach den Markteintritten in Österreich und der Schweiz seine Ladelösungen zukünftig auch in Frankreich, Polen und Ungarn anbieten.

Nachdem DLA Piper Heidelberg seit Beginn der Transformation im Jahr 2020 umfassend rechtlich begleitet hat, berät die Kanzlei unter Federführung der Partner Dr. Benjamin Parameswaran und Dr. Henriette Norda das Unternehmen nunmehr auch in allen rechtlichen Aspekten bei der Ausrichtung des Portfolios auf seine Kern-Wachstumsfelder.

„Diese Transaktion ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg, zu einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Elektromobilität zu werden“, sagte Marcus A. Wassenberg, Finanzvorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG. „Wir danken dem DLA Piper Team um Ben Parameswaran für die wie immer exzellente rechtliche Begleitung auch im Rahmen dieser strategischen M&A Transaktion.“

Das beratende DLA Piper Team bei dieser Übernahme stand erneut unter der gemeinsamen Federführung von Partner Dr. Benjamin Parameswaran und Counsel Dr. Philipp Clemens (beide Corporate/M&A) und wurde außerdem insbesondere von Counsel Dr. Nico Brunotte (IPT, alle Hamburg) unterstützt.

Inhouse wurde die Transaktion vom Heidelberger M&A Team um Sascha Donat und Arthur Schneider geleitet und rechtlich von Dr. Leslie Melters begleitet.

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