Halder Portfoliounternehmen ANKER übernimmt POS Dienstleister PORESY

Mit der Übernahme des Software & Hardware Implementierungs- und Service-Dienstleisters PORESY setzt Halder Portfoliounternehmen ANKER den Wachstumskurs konsequent fort. Mit dem weiteren Baustein entwickeln sich die Bielefelder zum ganzheitlichen POSLösungsanbieter.

Seit mehr als einem Jahrhundert ist der Name ANKER als Impulsgeber eng mit der Prozesskette am POS verbunden. Seit 2015 unter neuer Führung, setzt das Bielefelder Traditionsunternehmen verstärkt auf strategische Weiterentwicklung. Durch die Übernahme des deutschen POS-Dienstleisters PORESY erweitert ANKER gezielt seine Kompetenzen und entwickelt sich zum ganzheitlichen POS-Lösungsanbieter.

Die wachsenden Herausforderungen des zunehmend digitalisierten Marktes überzeugten die Verantwortlichen bei ANKER, dass die Zukunft des Unternehmens ebenfalls in der Rückbesinnung auf die Tradition der Marke als ganzheitlicher Kassensystemanbieter für Hard- und Software liegt. Den ersten Schritt in diese Richtung vollzog das Unternehmen 2020 mit der bernahme der Softwareschmiede LocaFox. Das Berliner Unternehmen ergänzt seither das Angebot von ANKER um cloudbasierte Softwarelösungen für Einzelunternehmen und kleine Mittelständler im Einzelhandel.

Mit der Übernahme von PORESY geht ANKER nun noch einen wichtigen Schritt weiter. Mit PORESY erweitert ANKER sein Dienstleistungsangebot um die Bereiche Softwareentwicklung, Customizing, Implementierung und langfristige Betreuung von POS-Systemen inklusive 24/7 First- und Second-Level-Support. Damit vollzieht ANKER konsequent den Schritt vom Experten für Hardware zum Full-Service-Anbieter mit umfassender Lösungskompetenz am POS, für Kunden jeder Größenordnung.

„Wir freuen uns, durch die Zusammenarbeit mit PORESY die ANKER-Familie um ein weiteres Mitglied erweitern zu können und die Kompetenzen der ANKER Gruppe im Bereich Software und Service zu verstärken“, erklärt Dr. Fabian Schühle, geschäftsführender Gesellschafter der ANKER Gruppe. „Wir bedanken uns bei allen Beteiligten von ANKER, PORESY und LocaFox, ohne deren hervorragende Arbeit diese Akquisition nicht möglich gewesen wäre.“

Nach dem Rückzug des Firmengründers Thomas Pluskat und der Übergabe der Geschäftsführung an seine Nachfolgerin Katja Schestakow profitiert nun auch der über zwei Jahrzehnte gewachsene Kundenstamm von PORESY langfristig von der neuen Konstellation und wird weiterhin von den gewohnten, nun in die ANKER Gruppe übernommenen, 80 PORESY-Mitarbeitern betreut.

„Durch die Zusammenführung unserer Unternehmen wollen wir unsere erfolgreiche Arbeit im Interesse unserer Kunden weiterführen“, erklärt Katja Schestakow. „Gleichzeitig freuen wir uns, unsere Kompetenz als Teil der ANKER Gruppe zukünftig auch in gemeinsamen Projekten einzubringen, um unseren Kunden ein noch attraktiveres Produkt- und Serviceportfolio für den POS anbieten zu können.“

Gemeinsam mit LocaFox und PORESY setzt ANKER auf die Kombination zeitgemäßer Hardware, wie verstärkt von Kunden nachgefragte Self-Checkout-Kassensysteme, und kombiniert diese mit der erforderlichen Software, einer Integration in bestehende ITInfrastruktur und einem umfassenden Angebot an Service-Leistungen, vom Roll-Out bis zum begleitenden Support aus einer Hand.

Mathias Fackelmeyer, Managing Partner bei Halder, fasst daher zusammen: „Die Akquisition von PORESY ist für uns der nächste logische Schritt in der strategischen Weiterentwicklung von ANKER. Neben der Stärkung der Software-Kompetenz und der damit verbundenen Verbreiterung des Produkt- & Serviceangebots, ist es ANKER nun noch besser möglich, verschiedene Kundengruppen bedarfsgerecht zu beraten und mit maßgeschneiderten Lösungen zu versorgen.“

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Halder ist seit 1991 als Finanzinvestor im deutschsprachigen Raum aktiv und hat sich an 42 mittelständischen Unternehmen beteiligt. Die Beteiligungen realisieren Wachstum in der Regel durch Internationalisierung, Fokussierung von Strategie und Geschäftsmodell, Wachstums-Investitionen und Zukäufe. Derzeit investiert Halder den sechsten Fonds und verwaltet ein Portfolio von sechs Beteiligungen.
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